Podcast (Hördauer: 35 Min.)

Ihre Mitarbeiter wehren sich gegen Veränderungen? Matt Stoyka hat einige Tipps für Sie

Drei Unternehmensfaktoren müssen übereinstimmen, damit sich Unternehmen erfolgreich verändern können: Mitarbeiter, Prozesse und...

Matt Stoyka / Rackspace

Matt Stoyka kennt sich mit Veränderungen aus. Er ist Gründer von RelationEdge und heute Chief Relationship Officer bei Rackspace. In beiden Rollen war er wegbereitend bei Unternehmenstransformationen und ermutigte andere dazu, es ihm gleich zu tun. Das bedeutet aber nicht, dass die Umsetzung von Unternehmensveränderungen immer einfach ist. 

Große Veränderungen in einem Geschäft erfolgreich umzusetzen, ist extrem schwer. Dazu müssen die folgenden drei Faktoren im Einklang sein: Mitarbeiter, Prozesse und Technologien. Die Mitarbeiter, die wichtigste Säule, sträuben sich aber bekanntermaßen gegen Veränderungen.

Die Frage lautet also: Wie können wir Mitarbeiter von der Notwendigkeit der geplanten Prozess- und Technologieveränderungen überzeugen? 

Matt ist der Meinung, dass Mitarbeiter von Anfang an in den Veränderungsprozess involviert sein sollten. Vor Kurzem sprach er bei Cloud Spotting, einem Rackspace-Podcast, der von den Lösungsarchitekten Alex Galbraith und Sai Iyer moderiert wurde. Im Gespräch erklärte er, wie Mitarbeiter in Veränderungsbemühungen einbezogen werden sollten und wie die drei Faktoren Mitarbeiter, Prozesse und Technologien für optimale Ergebnisse auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können.

Die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wissen am besten, was gut funktioniert und vor allem, was nicht funktioniert. Fragen Sie also zunächst Ihre Mitarbeiter, welche Hindernisse ihnen bei der Arbeit begegnen. An welchen Stellen in ihren Prozessen gibt es Hürden zu überwinden? „Dabei geht es ein wenig darum, Dampf abzulassen“, erklärt Matt. 

Damit der Wandel gelingt, ist es ausschlaggebend, dass Mitarbeiter zu Rate gezogen werden. Eine weltweite Umfrage von McKinsey bestätigt dies: Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen digitalen Transformation ist 1,4-mal höher, wenn Mitarbeiter aufgefordert werden, ihre eigenen Ideen einzubringen. Mitarbeiter, denen ein offenes Ohr geschenkt wurde, beteiligen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit an den Veränderungen und nehmen diese voll und ganz an. Oft ist es auch so, dass die von ihnen vorgeschlagene Lösung das anstehende Problem tatsächlich behebt.

Sobald Sie Ihre Mitarbeiter an Bord haben, können Sie die beiden anderen Säulen des Wandels wirksam aufeinander abstimmen: Prozesse und Technologien, wobei die Prozesse als nächstes angegangen werden. Möchten Sie mehr zur erfolgreichen Geschäftstransformation erfahren? Wenn Sie bis zum Schluss zuhören, erfahren Sie:

  • Warum es falsch ist, sich eine Geschäftstransformation als „Projekt“, mit einem Anfang und einem Ende, vorzustellen – und wie man diese Denkweise ändert.
  • Warum die besten Initiativen zum Technologiewechsel mit einem Gespräch beginnen, bei dem es überhaupt nicht um Technologien geht.
  • Warum entgegen der landläufigen Meinung Größe keine Rolle spielt; große Unternehmen können sich genauso schnell verändern wie kleinere Unternehmen. 
  • Was Matt von Fusionen und Übernahmen im Technologiebereich hält. Er spricht zum Beispiel über die Übernahme von Tableau durch Salesforce.
  • … und vieles mehr!

 

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Über den Verfasser

Chief Relationship Officer

Matt Stoyka

Als Chief Relationship Officer von Rackspace ist Matt Stoyka für strategische Partner- und Kooperationsbeziehungen sowie Kundenbeziehungen im gesamten Muttergesellschaftsportfolio von Rackspace verantwortlich. Matt steht zudem an der Spitze der...

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