Making of a modern private cloud

So entsteht eine moderne Private Cloud

Private Clouds gehören nicht nur der Vergangenheit an. Wahrscheinlich sind sie auch Teil Ihrer heutigen und künftigen Arbeit.

Die Einführung von Private Clouds war ein regelrechter Durchbruch, der den Weg für Innovation in verschiedensten Branchen ebnete. Doch mit dem Aufkommen hyperskalierbarer Public Clouds wurde die Zukunft der Private Cloud ungewiss. Sollte die zunehmende Vormacht von Public Clouds den Private Clouds etwa den Rang ablaufen?

Im Hintergrund entwickelten sich Private Clouds stetig weiter und wurden durch Funktionen erweitert, die bis dato den Public Clouds vorbehalten zu sein schienen.

Deshalb erfreuen sich Private Clouds in Kreisen moderner IT auch heute noch großer Beliebtheit. So haben Unternehmen die Möglichkeit, Cloud-Innovationen wie KI, Machine Learning, Container sowie Serverlosigkeit im Rahmen ihrer vorhersehbaren und vertrauten eigenen Private Cloud einzusetzen.

In der aktuellen Folge unseres Podcasts „Cloud Talk“ widmet sich Jeff DeVerter, Chief Technology Evangelist bei Rackspace Technology, gemeinsam mit drei IT-Führungskräften diesen Gesichtspunkten. Letztere bringen jeweils ganz eigene Perspektiven auf die Vergangenheit, Entwicklung und Zukunft der Private Cloud mit.

Chad Dunn, VP of Product Management für HCI bei Dell Technologies, geht darauf ein, dass Private Clouds nicht mehr als Kostenpunkt gesehen werden sollten, sondern ein wettbewerbsfähiges Unterscheidungsmerkmal mit ausschlaggebendem Einfluss auf den Unternehmenserfolg darstellten.

„Viele der Verhaltensmuster, die wir aus der Nutzung von Public Clouds kennen, sind jetzt auch im Kontext von Private Clouds zu beobachten. Kunden möchten nicht auf gewohnte Erfahrungen verzichten – unabhängig davon, ob es sich um Self-Service-Portale zur Implementierung von Anwendungen oder um Verbrauchsmodelle handelt. Sie wünschen sich die Benutzererfahrung, die sie von der Public Cloud gewohnt sind. Das ist mit der Private Cloud in der Tat möglich.”

Geoff Thompson, Vice President bei VMware Cloud Provider Sales, preist die Vorteile von Private Cloud beim Support des IoT sowie von 5G an und erläutert, warum Private Clouds auch künftig eine Rolle spielen werden.

„Private Clouds haben kein bisschen an Verbreitung eingebüßt. Kunden möchten ein Produkt zum Anfassen, das wirklich nur ihnen gehört”, so Thompson. „Der Fokus liegt darauf, die Netzwerke zu modernisieren, damit die Vernetzung mit der Quelle sowie mit anderen Clouds stabil bleibt. So bringen wir die Private Cloud voran. Private Clouds überzeugen mit immer ausgeklügelteren Funktionen. Zudem wird auch die Verbindung zwischen Private und Public Clouds immer schneller und zuverlässiger. So verschwimmen die Grenzen [zwischen Public und Private Clouds].”

Eric Miller, Vice President of Private Cloud Solutions bei Rackspace Technology, argumentiert gegen die Befürchtung einiger, die Cloud breche komplett mit „altbekannten“ Mustern. „Ein verbreiteter Irrglaube scheint darin zu bestehen, dass Innovation und die Nutzung bestimmter Tools, etwa von Infrastrukturen, zwingend an Public Clouds gebunden seien“, so Miller. „Tatsächlich stimmt das aber gar nicht. Mit Private-Cloud-Plattformen können Infrastructure-as-Code-Konzepte verwaltet werden. Zudem gibt es Automatisierungssoftware, mit der sich Private Clouds genauso simpel verwalten lassen.“

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